Die Kirche die liebt ist die Kirche die bleibt
Kirche wohin!?-die Zukunft gestalten
Bezirksfrauennachmittag

Elli Geiger wurde für 12 Jahre Vorsitz der Bezirksfrauen bedankt und in den Ehrenamtsruhestand verabschiedet
Unter diesen beiden Leitworten stand der ev. Bezirksfrauennachmittag welcher am Donnerstag
16.10.25 im Gemeindesaal in Schwabhausen stattfand.
Zu Gast war Dekan Stromberger – welcher nun seinen Dienstsitz in Buchen gefunden hat – er ist
einer von derzeit noch 3 Dekanen welchen den großen Kooperationsraum Wertheim – Adelsheim –
Boxberg- Mosbach – betreut.
Und als Gastrednerin die Prälatin der Landeskirche für Nordbaden Frau Heide Reinhard.
Elli Geiger, Leiterin der ev. Bezirksfrauen des Kreises Adelsheim-Boxberg begrüßte die Anwesenden
Frauen recht herzlich und freute sich, dass auch wieder die Bücherecke Boxberg, sowie ein
Verkaufstand des Eine Welt Ladens den Nachmittag bereichern.
In seinem kurzen Leitwort, bekräftigte Dekan Stromberger, dass trotz den vielen Fusionen die
Seelsorge nicht zu kurz kommen wird. Jetzt im neu geschaffenen Dekanatssitz, welcher, wie er fand
strategisch günstig in Buchen angesiedelt wurde, wird man weiterhin ein offenes Ohr für die
vielfältigen Anliegen der Gemeinden haben. Bestehende Formate an Angeboten werden weiterhin
gepflegt – Neues wird entstehen und manchmal leider auch mit längeren Wegen verbunden sein
müssen. Und trotzdem: Die Kirche die liebt ist die Kirche die bleibt.
Passend dazu wurde das Lied: “Vertraut den neuen Wegen“ aus dem ev. Gesangbuch angestimmt.
In Ihrem Vortrag hatte Prälatin Reinhard – viel über die Zukunft in der Kirche zu berichten –
Welche nur erahnt werden könne – denn selbst Zukunftsforscher könnten nur anhand Zahlen –
Daten und Schätzungen aufzeigen wie es werden wird, ob es dann so eintrifft bleibt offen.
Mit zwanzig sei man mit dem Blick nach vorne in die Zukunft gewandt – und strebe nach den
positiven Dingen im Leben – leider gibt es negative – was nicht vermeidbar sei.
Es gibt auch Forschungen in der Landeskirche – welche vorhersagen werden, dass es bis 2060 nur
noch die Hälfte der jetzigen Kirchenmitglieder gäbe – da gilt es zu planen, wie es machbar sei, dass
dann Gottes Wort noch gut zu verkündigen ist.
Auch was die Pfarrer und Pfarrerinnen betrifft, sie sehen der Zukunft mit gemischten Gefühlen
entgegen, denn jeder Kirchenaustritt schabt und nagt – liegt es an mir? – was könnte ich anders
machen? So fragen sich viele.
In einem 2023 ausgearbeiteten Leitbild der EKIBA 2030, könne man nachlesen – was die Kirche
künftig ausmachen soll und als Schlusssatz bleibt immer das Vertrauen darauf, dass Gott mitgehen
wird – so wie er auch schon bei Abraham vorausgegangen ist.
Siehe ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende, das ist das Missionsgebot das uns Jesus ans
Herz gelegt hat.
In Ihrer kleinen Schluss - Andacht hob sie das Losungswort von Tag hervor:
„Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich segnen.“
Das würde auch so gut zu Verabschiedung von Frau Elli Geiger passen – denn Sie sei über 12 Jahre ein
Segen für die Frauen im Bezirk gewesen – so hat es Rose Waschek in ihrer kurzen Dankesrede den
anwesenden Frauen mitgeteilt.
Die Kollekte ging an die ev. Bezirksjugend, welche ja auch in gewisser Weise die Zukunft in der Kirche
darstellen.
Der nächste Bezirksfrauennachmittag findet am 19. März 2026 in Buchen-Eberstadt statt Referentin
wird Dr. Urte Beijck sein.
Bericht Andrea Stahl
16.10.25 im Gemeindesaal in Schwabhausen stattfand.
Zu Gast war Dekan Stromberger – welcher nun seinen Dienstsitz in Buchen gefunden hat – er ist
einer von derzeit noch 3 Dekanen welchen den großen Kooperationsraum Wertheim – Adelsheim –
Boxberg- Mosbach – betreut.
Und als Gastrednerin die Prälatin der Landeskirche für Nordbaden Frau Heide Reinhard.
Elli Geiger, Leiterin der ev. Bezirksfrauen des Kreises Adelsheim-Boxberg begrüßte die Anwesenden
Frauen recht herzlich und freute sich, dass auch wieder die Bücherecke Boxberg, sowie ein
Verkaufstand des Eine Welt Ladens den Nachmittag bereichern.
In seinem kurzen Leitwort, bekräftigte Dekan Stromberger, dass trotz den vielen Fusionen die
Seelsorge nicht zu kurz kommen wird. Jetzt im neu geschaffenen Dekanatssitz, welcher, wie er fand
strategisch günstig in Buchen angesiedelt wurde, wird man weiterhin ein offenes Ohr für die
vielfältigen Anliegen der Gemeinden haben. Bestehende Formate an Angeboten werden weiterhin
gepflegt – Neues wird entstehen und manchmal leider auch mit längeren Wegen verbunden sein
müssen. Und trotzdem: Die Kirche die liebt ist die Kirche die bleibt.
Passend dazu wurde das Lied: “Vertraut den neuen Wegen“ aus dem ev. Gesangbuch angestimmt.
In Ihrem Vortrag hatte Prälatin Reinhard – viel über die Zukunft in der Kirche zu berichten –
Welche nur erahnt werden könne – denn selbst Zukunftsforscher könnten nur anhand Zahlen –
Daten und Schätzungen aufzeigen wie es werden wird, ob es dann so eintrifft bleibt offen.
Mit zwanzig sei man mit dem Blick nach vorne in die Zukunft gewandt – und strebe nach den
positiven Dingen im Leben – leider gibt es negative – was nicht vermeidbar sei.
Es gibt auch Forschungen in der Landeskirche – welche vorhersagen werden, dass es bis 2060 nur
noch die Hälfte der jetzigen Kirchenmitglieder gäbe – da gilt es zu planen, wie es machbar sei, dass
dann Gottes Wort noch gut zu verkündigen ist.
Auch was die Pfarrer und Pfarrerinnen betrifft, sie sehen der Zukunft mit gemischten Gefühlen
entgegen, denn jeder Kirchenaustritt schabt und nagt – liegt es an mir? – was könnte ich anders
machen? So fragen sich viele.
In einem 2023 ausgearbeiteten Leitbild der EKIBA 2030, könne man nachlesen – was die Kirche
künftig ausmachen soll und als Schlusssatz bleibt immer das Vertrauen darauf, dass Gott mitgehen
wird – so wie er auch schon bei Abraham vorausgegangen ist.
Siehe ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende, das ist das Missionsgebot das uns Jesus ans
Herz gelegt hat.
In Ihrer kleinen Schluss - Andacht hob sie das Losungswort von Tag hervor:
„Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich segnen.“
Das würde auch so gut zu Verabschiedung von Frau Elli Geiger passen – denn Sie sei über 12 Jahre ein
Segen für die Frauen im Bezirk gewesen – so hat es Rose Waschek in ihrer kurzen Dankesrede den
anwesenden Frauen mitgeteilt.
Die Kollekte ging an die ev. Bezirksjugend, welche ja auch in gewisser Weise die Zukunft in der Kirche
darstellen.
Der nächste Bezirksfrauennachmittag findet am 19. März 2026 in Buchen-Eberstadt statt Referentin
wird Dr. Urte Beijck sein.
Bericht Andrea Stahl
